Peter Koester feierlich als Bürgermeister ins Amt eingeführt

Bürgermeister Peter Koester bei seiner Amtseinführung mit dem stellvertretenden Bürgermeister Karl-Heinz Neusinger
Bürgermeister Peter Koester bei seiner Amtseinführung mit dem stellvertretenden Bürgermeister Karl-Heinz Neusinger
Der ehemalige Bürgermeister Christoph Waffenschmidt schenkt seinem Nachfolger im Amt, Peter Koester, einen Regenschirm "für die Besuche auf dem Vieh- und Krammarkt"
Der ehemalige Bürgermeister Christoph Waffenschmidt schenkt seinem Nachfolger im Amt, Peter Koester, einen Regenschirm "für die Besuche auf dem Vieh- und Krammarkt"

Am Mittwoch, dem 25. Juni 2008 legte der neue Bürgermeister der Stadt Waldbröl, Peter Koester, seinen feierlichen Amtseid ab und ist damit offiziell ins Amt eingeführt worden. Die Ratssitzung zu diesem Anlass fand im Festsaal des Kreiskrankenhauses Waldbröl statt und wurde vom stellvertretenden Bürgermeister Karl-Heinz Neusinger geführt.

Zahlreiche geladene Gäste verfolgten die festliche Zeremonie, welche durch einen Pianisten musikalisch umrahmt wurde. Nach der Amtseinführung nutzten einige Ehrengäste die Gelegenheit zu einem Grußwort. So bescheinigte unter anderem Landrat Hagen Jobi seinem ausscheidenden Mitarbeiter eine „glatte eins“ in der Beurteilung. Vertreter aller Fraktionen im Waldbröler Stadtrat hießen Peter Koester als neuen Bürgermeister willkommen und boten ihm eine konstruktive Zusammenarbeit an.

Unter den Ehrengästen befanden sich auch die Bürgermeister der Nachbarkommunen bzw. deren Stellvertreter, der Landtagsabgeordnete Bodo Löttgen, hochrangige Vertreter der Wirtschaft und der Waldbröler Vereine sowie der ehemalige Bürgermeister Christoph Waffenschmidt.

Peter Koester bedankte sich in seiner Antrittsrede insbesondere bei seinem Stellvertreter Karl-Heinz Neusinger sowie der Beigeordneten Sylke Dickmann und bei Inge Prilipp, die das Büro des Bürgermeisters führt. Seit dem 1. Februar mussten sie die Amtsgeschäfte ohne amtierenden Bürgermeister führen. Koester bescheinigte ihnen eine hervorragende Arbeitsqualität. Sein neues Amt betrachtet er als „Ehre und Verpflichtung zugleich.“