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Nachwuchs willkommen: Waldbröl, Kreisjugendamt und DRK bieten Babybegrüßungsdienst an

Bürgermeister Peter Koester, Sozialdezernent Dr. Jorg Nürnberger, Nicole Tillmann, Fam. Schuldeis mit dem kleinen Jan und DRK Kreisgeschäftsführer Rolf Braun
Bürgermeister Peter Koester, Sozialdezernent Dr. Jorg Nürnberger, Nicole Tillmann, Fam. Schuldeis mit dem kleinen Jan und DRK Kreisgeschäftsführer Rolf Braun (v.r.n.l.)

Oberbergischer Kreis. Ein Signal für Familien und Babys – das ist der Babybe­grüßungsdienst, der am 10. November in Waldbröl startete. Gemeinsam wollen das Jugendamt des Oberbergischen Kreises, die Stadt Waldbröl und der Kreis­verband des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) die Neuge­borenen willkommen heißen und den Kontakt zu den Famil­ien aufnehmen

Für den Begrüßungsdienst haben sich Kreis und Stadt das DRK als Partner gesucht. „Wir wollen den Besuchen den behördlichen Charakter nehmen“, so Ulrike Helle, Pro­jektleiterin im Kreisjugendamt. Darum wird künftig ein Team ehrenamtlicher DRK-Mitarbeiterinnen und –Mitarbeiter die Neugeborenen und ihre Familien in Waldbröl besuchen. DRK-Mitarbeiterin Nicole Tillmann begrüßte am Dienstag den kleinen Jan Schuldeis aus Waldbröl-Hermesdorf. Auch Bürgermeister Peter Koester, Sozialdezernent Dr. Jorg Nürmberger und DRK Kreisgeschäftsführer Rolf Braun schauten beim ersten Besuch des Begrüßungsdienstes mit vorbei.

Als kleines Mitbringsel hat das Kreisjugendamt für die Neugeborenen Präsente wie ein Badetuch "Ich bin ein Oberberger"“ und ein Bilderbuch eingepackt, der DRK Teddy ist dabei und für die Eltern einen Ordner mit um­fangreichen Informationen. Da­mit werden die jungen Familien über Kinderärzte und Kin­dergärten ebenso informiert wie über Vorsorge-Untersu­chungen, Kinderkrankheiten und Ansprech­partner in Waldbröl und bei der Kreisverwaltung.

Dieser Begrüßungsdienst „signalisiert, dass wir uns über die Familien und die Kinder in Waldbröl freuen und sie gerne willkommen heißen“, betonten Waldbröls Bürgermeister Peter Koester und Oberbergs Sozialdezer­nent Dr. Jorg Nürmberger. „Die Eltern sollen wissen, dass uns ihre Sorgen und Nöte am Herzen liegen und sie sich nicht scheuen müssen, auch im Bedarfsfall um Rat und Un­terstützung nachzufragen. DRK, Kreis- und Stadtver­waltung sind für sie da und können bei Bedarf weitere Hilfe anbieten und vermitteln.“