Ein Hinweis auf die Geschichte des Landschulheims

Jennifer Steiniger (von links), Kurt Hamburger, Peter Koester, Reinhard Grüber und Rudi Jendrny bei der Übergabe des Schildes.
Jennifer Steiniger (von links), Kurt Hamburger, Peter Koester, Reinhard Grüber und Rudi Jendrny bei der Übergabe des Schildes.
Inschrift des Schildes: "Zur Baugeschichte - Entstanden 1939 als Baubüro der auf dem Gelände südlich der Stadt geplanten NS-Schule (Grundsteinlegung Januar 1938). Von den begonnenen und 1940 eingestellten Arbeiten verblieben außer dem Baubüro die lange Begrenzungsmauer entlang der Straße "Auf der Kirchenhecke", die Zufahrt vom Wiedenhof sowie die Stützmauern und Treppenstufen auf dem Gelände. Heute ist das Gebäude Landschulheim eines Düsseldorfer Gymnasiums. - Verkehrs- und Verschönerungsverein Waldbröl e.V."

Wenn die Wanderer demnächst am Landschulheim „Auf der Kirchenhecke“ vorbeikommen, werden sie von dem neu angebrachten Hinweisschild über die Entstehung informiert.

 Ursprünglich wurde das Gebäude 1939 als Baubüro eingerichtet, wo die Entstehung der NS Schule geplant wurde. Nach der Einstellung der Arbeiten im Jahre 1940, blieb nur noch die lange Begrenzungsmauer an der Straße, die als Hitlermauer bekannt ist übrig. Die Idee zu diesem Schild hatten Jennifer Steiniger und der Vorsitzende des Verkehrs- und Verschönerungsvereins Reinhard Grüber. Der Text auf dem Schild stammt von Kurt Hamburger vom Waldbröler Kulturtreff. Bürgermeister Peter Koester findet, dass es nicht nur für die Bürger Waldbröls wichtig ist, dass an historisch geprägten Stellen mit gut gestalteten Schildern und Hinweisen auf die Geschichte hingewiesen wird. Er dankte Jennifer Steiniger und Reinhard Grüber für die Idee und Kurt Hamburger für die inhaltliche Gestaltung des Schildes am Landschulheim.