Viele fleißige Helfer haben bereits in die Hände gespuckt und schon einiges vorbereitet. Die Rohstoffe hat Helmut Kessler aus Bonn gestiftet und ein ortsansässiger Gerüstbauer wird mit einem Gerüst die 33 Meter vervollständigen, die gebraucht werden, um den Rekordkuchen zu platzieren. Für die Tische sind die Markstandbauer des Waldbröler Marktes zuständig und für den Kaffee sorgt ein ortsansässiger Kaffeekönig. Für diejenigen die lieber kalte Getränke mögen stellt Henning Hergt einen Kühlwagen und eine Biertheke zur Verfügung. Auch mit einem Eis vom Eiswagen der Pfeils können sich Erwachsene und Kinder abkühlen. Die heißen Sprüche und Anfeuerungsrufe kommen aus der Kehle von Moderator Hans Röhrig, damit der Umsatz für den guten Zweck steigt. Für die musikalische Untermahlung und um die Stimmung noch mehr anzuheizen steht DJ Manuel Salz zur Verfügung. Das Wichtigste ist aber die 33 Meter lange Tiramisurolle, in Grün-Rot-Weiß, den Landesfarben der italienischen Heimat der Familie Coppola, die seit 33 Jahren an der Ecke Kaiserstraße/Friedenstraße zu finden ist. Gebacken wird dieses Riesending für Schmecklecker in einer Bäckerei an der Bahnhofstraße und die leckere Füllung machen Konditormeister Jürgen „Bobby“ Triebsch und Edgar Kraus. Doch bevor Bürgermeister Peter Koester die Rekordrolle am 8. Mai, um 11.11 Uhr, anschneidet, wird Notar a.d. Herbert Maschke sie ganz genau vermessen, damit das Ergebnis nach Berlin gemeldet werden kann. Und dann kann es losgehen: Die Flintenweiber werden die Tiramisurolle Scheibenweise für zwei Euro verkaufen. Übrigens eine gute Gelegenheit sich für den Muttertag ein großes Stück mitzunehmen. Freuen werden sich nach dem Kassensturz die Nutznießer des Reinerlöses: Die bedürftigen Kinder vor Ort und die Waldbröler Tafel. Eine Spende der KSK wird das Ergebnis noch abrunden.