Caritas hilft Strom sparen

Beziehen Sie Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Wohngeld? Besitzen Sie einen lokalen Sozialpass (Familienpass)? Erhalten Sie einen Kinderzuschlag? Beziehen Sie eine nur geringe Rente? Liegt Ihr Einkommen unter dem Pfändungsfreibetrag? Dann können Sie am Stromspar-Check teilnehmen!

Profitieren Sie dabei auch vom Caritas Soforthilfe-Paket mit z.B. schaltbaren Steckdosen, Durchflussbegrenzern für den Wasserhahn, Energiesparlampen und LEDs u.v.m. oder beantragen Sie 150 Euro für ein neues Kühlgerät.

Infos zum Caritas Stromspar-Check finden Sie hier

Energieberatung in Waldbröl

 

weitere Angebote der Verbraucherzentrale finden Sie hier:


 

 

Klimaschutzmanager warnen vor potenziellen Betrügern

Die Bundesregierung, die Deutsche Energie Agentur (Dena) und weitere Partner wollen neue Anreize für die energetische Sanierung von Wohneigentum schaffen und haben deshalb eine bundesweite Kampagne gestartet. Im Rahmen dieser Kampagne gibt es unter dem Titel „Die Hauswende“ an verschiedenen Orten im Oberbergischen Kreis Informationsveranstaltungen für Interessierte.

Das haben sich offenbar einige Nepper und Bauernfänger zunutze gemacht und versuchen, Bürger mit teilweise falschen Aussagen unter Druck zu setzen und zu Sanierungsmaßnahmen zu nötigen.

So haben die oberbergischen Klimaschutzmanager z.B. von betroffenen Bürgern erfahren, dass sie von angeblichen Energieberatern angerufen wurden, die vorgaben, im Auftrag von Bundesregierung und Kommunen zu handeln, um die energetische Sanierung von Gebäuden voran zu bringen. Unter falschen Angaben wurde am Telefon dann ein Besuch angekündigt, der der Prüfung der räumlichen Gegebenheiten diene.

Mit solchen Anrufen wurden offenbar vornehmlich ältere Bürger verunsichert und unter Druck gesetzt.

Die Klimaschutzmanager warnen dringend davor, solche Anrufer ins Haus zu lassen. Sie handeln in keinem Fall im Auftrag der oberbergischen Kommunen. Energieeffizienzmaßnahmen, so die städtischen Klimaexperten, seien zwar oftmals wünschenswert, aber immer eine freiwillige Maßnahme jedes einzelnen Bürgers.

Im Zweifelsfall ist es ratsam, sich mit der örtlichen Klimaschutzmanagerin, sibylle.sautier(a)waldbroel.de 02291 85 145, oder der nächsten Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

 

 

Klimaschutz in Waldbröl

Was macht die Klimaschutzmanagerin

  • Sie organisiert Informationsveranstaltungen zu Themen rund um den Klimaschutz wie z.B. verschiedene Leuchtmittel, Energetische Sanierung oder Heizen.
  • Sie koordiniert die Umsetzung der Klimaschutzteilkonzepte "Eigene Liegenschaften" und "Integrierte Wärmenutzung" der Stadt Waldbröl.
  • Sie erstellt CO2-Bilanzen für die städtischen Liegenschaften sowie für die gesamte Stadt Waldbröl.
  • Sie gibt Tipps wie man ganz einfach das Klima schützen kann.
  • Sie vermittelt Sie Ihnen eine kostenlose Energie-Initialberatung für Ihre Bau- und Sanierungsmassnahmen.
  • Sie vernetzt sich mit anderen Akteuren im Bereich Klimaschutz auf lokaler, regionaler, Landes- und Bundesebene.

 

 

Für Fragen und Anregungen
wenden Sie sich an:

Sibylle Sautier, Klimaschutzmanagerin;
klimaschutz(a)waldbroel.de

oder Tel. 02291 85 145

 

 

Berichte und bisherige Aktivitäten

 

 

Klimaschutzteilkonzepte fertig erstellt

Im Rahmen der Umsetzung des Integrierten Klimaschutzkonzeptes für die Stadt Waldbröl wurden zwei Klimaschutzteilkonzepte erarbeitet.

Für das Klimaschutzteilkonzept „Klimaschutz in eigenen Liegenschaften“ werden die CO2-Emissionen, sowie die Energiekosten ausgewählter städtischer Gebäude erfasst und mögliche Sanierungsempfehlungen aufgezeigt. Ziel ist es eine Entscheidungsgrundlage und ein Steuerungsinstrument zu entwickeln, mit denen die Treibhausgasemissionen und die Energiekosten dieser Liegenschaften dauerhaft gesenkt werden können.

Das Klimaschutzteilkonzept „integrierte Wärmenutzung in Kommunen“ beschäftigt sich mit Wärmequellen und Wärmeverbrauch der Stadt Waldbröl. Es untersucht die Einsatzmöglichkeiten von Kraft-Wärme-Kopplung-Anlagen, erneuerbaren Energien und industrieller sowie sonstiger Abwärme als Basis für einen strategischen Wärme- und Kälteversorgungsplanung der Stadt unter ökologischen Gesichtspunkten.

Die Projekte wurden im Rahmen der Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit über den Projektträger Jülich unter dem Förderkennzeichen 03KS3701 in Höhe von 95% der entstehenden Kosten gefördert. Die Projektdauer betrug ein Jahr. Den Auftrag für die Umsetzung der beiden Klimaschutzteilkonzepte erhielten das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie GmbH in Zusammenarbeit mit dem Energiebüro Schaumburg.

Die Abschlusspräsentation erfolgt im Ausschuss Umwelt, Klima und Energie. Beide Klimaschutzteilkonzepte zum runterladen hier.

Werbepartner

Volksbank Oberberg
Energie und Wasser Waldbröl

Kontakt

Stadt Waldbröl
Der Bürgermeister

Nümbrechter Str. 18-21 
51545 Waldbröl

Tel. (02291) 85-0 
Fax: (02291) 85-125

E-Mail: info(a)waldbroel.de

Impressum

Tourismus & Wandern

Das Bergische
Das Bergische Wanderland

Sozial- und Kulturpartner der Stadt

Ev. Kirchengemeinde Waldbröl
Kath. Kirchengemeinde Waldbröl
Freie evangelische Gemeinde Waldbröl

Unsere Empfehlung

Rücksicht im Straßenverkehr

Waldbröl auf Facebook

Stadt Waldbröl auf Facebook - Gefällt mir Button