Der Rat hat die Verwaltung einstimmig beauftragt, durch geeignete Maßnahmen eine Verkehrsberuhigung im Bereich „Niederhausener Weg“ sicherzustellen. Nach vorheriger Beratung im Ausschuss für Bauen und Verkehr über die möglichen Maßnahmen (z.B. Poller, Aufpflasterungen) wird diese mit den zuständigen Behörden abgestimmt.
Weiterhin hat sich der Rat mit großer Mehrheit aufgrund des Voting-Ergebnisses im Lokalanzeiger vorbehaltlich der Kostenermittlung durch die Verwaltung für die Führung des Zusatznamens „Marktstadt“ ausgesprochen.
Zum Thema „Schladernring“ hat der Rat die Verwaltung einstimmig beauftragt, umgehend Verhandlungen mit dem Landesbetrieb Straßen NRW und dem Straßenverkehrsamt des Oberbergischen Kreises aufzunehmen, um durch bauliche und gestalterische Maßnahmen eine Verbesserung der Streckensicherheit zwischen Waldbröl, ab dem RWE, und dem Kreisverkehr an der Präsidentenbrücke, Gemeinde Windeck, zu erreichen. Auf die vielfältigen Bemühungen des Rates in dieser Angelegenheit und entsprechende Zusagen der zuständigen Behörden wird  hingewiesen.
Beim Thema „Zukunft des Hallenbades in der Vennstraße“ wurden den zahlreichen Bürgern Gelegenheit gegeben, Fragen zu stellen. Die Bürgermeisterin betonte den einhelligen Willen des Rates, vor dem Hintergrund der starken finanziellen Zwänge der Stadt  das Hallenbad nach Möglichkeit zu erhalten. Die einstimmige Beschlussfassung des Rates beinhaltete dann auch, das Hallenbad für den Schwimmunterricht der Schulen, den Vereinssport und die Bürgerschaft so lange offen zu halten, bis über die Projektskizze entschieden ist. Diese Projektskizze beinhaltet die mögliche Förderung einer energetischen Sanierung des Hallenbades. Bis zu dieser Entscheidung wird versucht, den Betrieb im Hallenbad durch Notreparaturen aufrecht zu halten.
Des Weiteren wurden 10.000,00 Euro freigegeben, um die Erstellung eines Werbekonzeptes und einer Strukturanalyse für die Freiwillige Feuerwehr beauftragen zu können. Hierbei betont der Rat die Wichtigkeit der Feuerwehr und spricht ihr für ihre Arbeit seine besondere Wertschätzung aus.
Der Antrag auf Errichtung eines Friedwaldes / Ruheforstes wurde zur weiteren Beratung in die Friedhofskommission verwiesen.