In einem persönlichen Gespräch am 19. September will Bürgermeister Peter Koester mit Regierungspräsidentin Gisela Walsken über die mögliche Förderung eines Abrisses und Neubaus für das Gartenhallenbad an der Vennstraße in Waldbröl sprechen. Er möchte Regierungspräsidentin Walsken von der elementaren Bedeutung des Bades für Waldbröl und seine Bürger überzeugen.
Da dieser Termin ein reiner Behördentermin sein wird, kommt es bereits am 23. August zu einem Arbeitsgespräch in Waldbröl mit den Beteiligten und dem Dezernenten für Städtebauförderung der Bezirksregierung. „Darin wollen wir den Termin bei der Regierungspräsidentin vorbereiten“, erklärt Koester.
Eine Förderung des Bades ist unabdingbare Voraussetzung. Peter Koester: „Ohne eine Förderung ist der nach ersten Schätzungen etwa 5,7 Millionen Euro teure Abriss und Neubau an der Vennstraße nicht zu stemmen. Nach der Bezirksregierung gelte es das Landesbauministerium für die Sache zu gewinnen“.